Komm auf den Punkt!

Jeder der studiert kennt es. Man liest die Pflichtlektüre oder auch ergänzende Werke der wissenschaftlichen Größen und denkt sich: “ Möchte derjenige sein Wissen teilen oder hört er sich nur gerne reden?“. Lange komplexe Sätze über 10 Zeilen mit knapp 20 Synonymen sind da keine Seltenheit. Oft eignet man sich diese Ausdrucksweise ungewollt in Hausarbeiten und Abschlussarbeiten an und trägt diese Formulierungen in das private und berufliche Umfeld. Aber Vorsicht: Testlänge nimmt deinem Satz seine Ausdruckskraft.

Konzentriere dich auf Kernaussagen!

Ich habe mir angewöhnt komplexe wissenschaftliche Texte in einfache Schlüsselaussagen zusammenzufassen. Das macht mir das Erlernen der Inhalte einfacher und reduziert die vorhandene Textmenge. Beispielsweise werden 500 Seiten Material kurzer Hand in 30 Seiten Kernaussagen zusammengefasst.

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Lange Sätze drücken Unwissenheit aus

Im Berufsleben merkt man schnell, dass es ebenfalls auf dieses Prinzip der Kernaussagen ankommt. Viele Fach- und Führungskräfte brauchen schnellen und fachkundigen Input um Ihre Ergebnisse zu erreichen. Komplexe Powerpoint-Präsentationen oder Emails werden hier kurzer Hand ignoriert. Hierein zahlt auch noch ein weiteres Thema ein: fehlende Konzentration. In der digitalisierten Welt werden wir immer schneller von Nachrichten oder Feeds abgelenkt, was bei vielen Menschen zu einem Mangel an Konzentration führt. Baust du nun mit langen Sätzen deinen thematischen Höhepunkt auf, hast du bereits 80% der Konzentration deiner Zuhörer aufgebraucht.

Willst du also im Studium deinen Lerneffekt maximieren oder beruflich deine Gesprächspartner überzeugen, komm auf den Punkt.

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